Zugegeben ...,

... der Traum vom Reichtum ist der am häufigsten geträumte Traum überhaupt.

 

Es heißt, Geld stehe für Freiheit, Einfluss, Glück, Erfolg.

 

Geld macht attraktiv und begehrenswert.

Oder findest Du etwa, dass Arm sein die gleichen Vorzüge bietet? Oder tatsächlich sexy ist?

 

Du bist in diesem Artikel gelandet, weil Du höchstwahrscheinlich selbst den Traum hast, reich zu werden.

 

Reich zu sein!

 

Jetzt bist Du drauf und dran der Frage nachzugehen: „Wie wird man reich?

 

Freiwillig!

Niemand hat dich dazu gezwungen.

Die Faszination des Geldes ist seit Jahrtausenden ungebrochen.

 

Das bedeutet jedoch auch, wenn Du wirklich reich werden möchtest, dass Du dich mit Reichtum zwangsläufig auseinandersetzt.

 

Kann dabei etwas passieren?

 

Selbstverständlich! Denn bereits mit den ersten Zeilen meines Buches beschäftigst Du dich zwangsläufig mit Reichtum und kommst der Frage näher: „Wie verdammt noch mal wird man reich?“

 

Wenn Du jetzt eine Liste zum Abhaken oder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung erwartest, muss ich dich enttäuschen.

 

Viele Wege führen nach Rom!

 

Es gibt jedoch Gesetze, die unweigerlich zum Reichtum führen, wenn Du diese Gesetze nur befolgst.

 

Deswegen mache ich es spannend.

Nicht unbedingt trocken, wie man es von einem Finanzbuch erwarten möchte.

 

Ich erzähle von meinem in der Vergangenheit „Armen Ich“ und meinem heutigen „Reichen Ich“.

 

Denn vor nicht allzu langer Zeit hatte ich ein armes Geldbewusstsein.

 

Es dauerte Jahre!

 

Bis ich mich aus diesem armen Bewusstsein befreien konnte. Diesen Fortschritt, welchen ich mir über Jahre mühsam erarbeitet habe, habe ich in meinem Buch niedergeschrieben.

 

Wenn Du den Hinweisen und Empfehlungen folgst, kannst Du dein Bewusstsein für Geld und Reichtum schärfen. Das geht ohne Frage nicht von jetzt auf gleich. Wie überall braucht es Übung und Geduld.

 

Vor allem ist ein finanzielles Umdenken erforderlich.

Das Meiste ist sofort anwendbar und bringt dich mit jedem gelesenen Abschnitt näher zum Traum vom Reichtum.

Wie funktioniert das Buch?

Gerne gebe ich den Leserinnen und Lesern meiner Bücher und Publikationen mehr Information, mehr Inspiration, mehr Motivation, mehr persönlichen und finanziellen Freiraum.

 

Aus diesem Grund versuche ich stets das Bestmögliche aus mir herauszuholen.

Zu deinen Gunsten und für deinen persönlichen Gewinn.

Das ist meine Bestrebung – Mehrwert liefern!

 

Zum Nachdenken.

Nachahmen.

Nachgrübeln.

Imitieren.

Kopieren.

Debattieren.

Diskutieren.

Und wie Du es besser nicht handhaben solltest.

 

Obwohl in diesem Buch knallharte Geldangelegenheiten behandelt werden, darf es an Unterhaltung keinesfalls fehlen.

 

Verständlich und nichtsdestotrotz informativ soll das Buch sein.

Positives soll dieses Buch in dir bewirken.

 

Fangen wir sofort an!

 

Unverzüglich, wie es im Amtsdeutsch heißt.

Ein elementarer Tipp auf den Weg zum finanziellen Freiraum:

 

„Arme Menschen - verballern ihr Geld, bevor sie den Rest sparen.

Reiche Menschen - sparen ihr Geld, bevor sie den Rest verballern.“


Leider bleibt nach dem Verballern in den meisten Fällen kein Geld zum sparen übrig.

 

Sodass im Laufe der Zeit, einige Menschen ständig reicher werden. Einige Menschen dagegen, die sparen-wollende Durststrecke laufen.

 

Monat für Monat!

Jahr für Jahr!

 

Nicht die Summe ist wesentlich, die gespart wird.

Bedeutender ist die Einstellung.

Die Einstellung, sofort nach Geldeingang einen Teil des Geldes zu sparen.

 

 

„Das Geld ist ein kniffliges Miststück, ein Bastard. Ich gehe aus dem Haus, es geht mit mir. Ich komme zurück, das Geld aber nicht!“, bemerkt ein russisches Sprichwort.

 

„In guten Zeiten sollst Du sparen. In schlechten Zeiten vom Ersparten leben!“, besagt ein anderes Sprichwort.

 

„Wer früh mit dem Sparen beginnt, hat später viel mehr davon!“, verspricht wiederum ein weiteres Sprichwort.

 

Ich füge hinzu: „Es ist zu keinem Zeitpunkt zu spät, mit dem Sparen zu beginnen!“

10 Prozent Regel

Unbedingt möchte ich dich auf die Zehn-Prozent-Regel aufmerksam machen.

Die Zehn-Prozent-Regel macht das Sparen besonders effektiv.

Idealerweise sparst Du mindestens zehn Prozent deines monatlich frei verfügbaren Einkommens.

 

Ein Beispiel

Wen Du die Zehn-Prozent-Regel nur zwei Jahre durchhältst, hast Du bei einem Nettoeinkommen von 1.500 Euro nach Ende dieses relativ kurzen Zeitraums 3.600 Euro angespart. Nicht zu vergessen die Zinsen und die Zinseszinsen, die auf das Ersparte zusätzlich gutgeschrieben werden.

 

Ich kann dir garantieren, dass Du mit der Zehn-Prozent-Regel keinen Verzicht üben musst. Die zehn Prozent sind von vornherein weg. Dein Hirn stellt sich automatisch darauf ein, dass Du diesen Monat lediglich 1.350 Euro zur Verfügung hast.

 

Das ist reine Psychologie.

 

Und das Schöne daran ist, es funktioniert!

Es funktioniert auch ohne tiefgehende Begründung, wie es denn genau funktioniert.

 

Und wenn ich so richtig in Fahrt gekommen bin, kann ich nicht aufhören.

 

Aus diesem Grund habe ich einen weiteren Tipp für dich.

 

Ausgaben werden vermieden, weil man einen großen Geldschein nicht anbrechen möchte.

Manchmal konsumiert man verschwenderisch, weil man das Geld in kleinen Scheinen hat.

Große Scheine

Wer sparen muss, sollte große Geldscheine in die Geldbörse legen.

 

Ein positiver Nebeneffekt ist: Du fühlst dich reich. Du tretest reich auf. Du hast dementsprechend eine „reiche“ Außenwirkung.

Arm sein ist nicht sexy! Wie werde ich reich?

Zwar ist alles was Du in diesem Buch findest darauf ausgelegt, dass Du die Fähigkeit entwickelst reich zu denken und reich zu handeln.

 

Gleichwohl nicht alles, was ich zu sagen pflege wird zum jetzigen Zeitpunkt für deine Bedürfnisse und Interessen von Bedeutung oder sachdienlich sein.

 

Ich bin mir sicher, wenn Du das Buch jedes Mal von Neuem liest, wirst Du jedes Mal neue Anregungen finden.

Die Kundenrezensionen

"Hallo Dimi, Du hast mir mit Deinem Buch viel Freude bereitet und endlich die Aktion losgetreten, was zu ändern. Ja, ich habe immer Geld zur Seite gelegt und das Armutsgefühl meiner Mutter angenommen. Zwar war immer Geld da - hat sogar für mich gearbeitet. Zuletzt 145 Euro, doch ohne wirklich Ahnung und Wertschätzung. Das wird sich bald ändern, nicht nur Dein Buch war ein großer wertvoller Beitrag. Ich mag Deine Schreibweise, Deine Idee und die Fibunaccifolge, die Dings da oder Moccanacci oder wie auch immer ... der Brüller - und wie wahr!"

Herzlichen Dank dafür, Bernd