Haushaltsbuch (Excel): Warum Du wissen solltest, woher dein Geld kommt und wohin dein Geld geht

Bereits Großmutter wusste: Ein einfaches Haushaltsbuch (Excel) vollbringt wahre Finanz-Wunder.

 

Das Haushaltsbuch (Excel) verschafft dir mehr Lebensqualität. Du bekommst mehr finanziellen Freiraum. Du hast deine Kosten perfekt im Griff.

 

Unnötige Ausgaben vermeidest Du. Sehnlichste Wünsche erfüllst Du dir. Du sparst einfach mehr. Du sparst mehr für Aktien. Du sparst mehr für Zinsen. Du sparst mehr für Dividende. Du sparst einfach mehr für die schönen Dinge des Lebens.

 

Das Haushaltsbuch (Excel) ist ein großartiges Finanztool. In null Komma nichts hast Du all dein Geld schnell im Überblick.

 

Die aktuelle Finanzlage hast Du stets im Blick!

 

Finanziellen Ballast hast Du leicht aufgedeckt. Sparpotenziale hast Du sofort erkannt.

 

Ganz leicht mit einem Haushaltsbuch (Excel), damit nicht noch so viel Monat am Ende des Geldes übrig bleibt.

Haushaltsbuch Haushaltsplan Excel

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Haushaltsbuch (Excel)

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Haushaltsbuch (Excel): Warum das Geld durch das Haus des Armen, wie Wind durch eine verfallene Hütte geht

Es gibt ein vietnamesisches Sprichwort, welches besagt: "Das Geld geht durch das Haus des Armen, wie Wind durch eine verfallene Hütte." So schnell es kommt, so schnell ist es wieder weg.

 

Vor allem ist diese Aussage bemerkenswert: „Wenn es jemand nicht schafft das Geld, welches bereits da ist wertzuschätzen, wieso sollte diejenige Person mit mehr Geld belohnt werden? Es versinkt doch von Anfang an in Grund und Boden.“

 

Sinnvoll ist es: Die Löcher der Hütte zu stopfen. Die Löcher der Hütte zu stopfen, damit das Geld nicht mit jedem weiteren Windstoß wieder weggefegt wird.

 

Kontrolle zu übernehmen: Ein Haushaltsbuch (Excel) eignet sich dafür nur zu hervorragend.

 

Es gibt eine Annahme, die von großen Philosophen vertreten wird: „Würde man all das Geld nehmen und es gerecht unter allen Menschen auf dieser Erde aufteilen, dann wäre das gesamte Geld nach nur kurzer Zeit wieder genauso verteilt, wie es vorher verteilt war."

 

Wer nie gelernt hat die Löcher seiner Hütte zu stopfen, dem wird das Geld immer wieder weggenommen. Sei es durch einen Spontankauf oder einfach ein "mal wieder zu viel Geld ausgegeben".

Haushaltsbuch (Excel): Warum Vertrauen gut, Kontrolle jedoch besser ist

„Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser.“, erwiderte bereits Lenin gegenüber seinen Kumpanen.

 

Auf das Erinnerungsvermögen, besonders wenn es ums Geld geht, solltest Du dich nicht verlassen. Sinnvoller ist es, Du dokumentierst Geldvorgänge.

 

Auch die Einnahmen können zu hoch eingeschätzt werden. Besonders kleine Ausgaben sind schnell vergessen. Meistens sind es Kleinigkeiten, die viel Mist erzeugen. Ein Euro hier, ein Euro da. Diese ein paar Euro hier und ein paar Euro da, können ein finanzielles Erdbeben verursachen.

 

Kein Wunder, dass das Erinnerungsvermögen sehr schnell an Grenzen stößt. Am besten lassen sich diese Kopfschmerzen mit einem Haushaltsbuch (Excel) lösen - ein fantastisches Steuerungsinstrument.

 

Das Geld fügt sich einer ständigen Kontrolle.

Es ist im Prinzip zu einfach, sodass es wahrscheinlich zu einfach und damit sinnfrei erscheint.

So ist es gewiss nicht!

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Starte mit einem Haushaltsbuch (Excel)

Aus Großmutters Zeiten: „Die die beste Übung für die Hände und den Körper ist das Geld zählen.

 

Es lindert Schmerzen in den Gelenken!

Normalisiert den Blutdruck!

Heilt die Zahn- und die Kopfschmerzen!

Verbessert die Sehkraft!

Steigert den Appetit!

Schmückt den Kleiderschrank und lässt mich besser aussehen.

Es verbessert ganz einfach meine Lebensbedingungen.“

 

Unbedingt möchte ich dich ermutigen, klug mit deinen Finanzen umzugehen.

Starte mit einem Haushaltsbuch (Excel), sofern noch nicht getan.

 

Das Haushaltsbuch (Excel) ist deine eigene exakte Buchhaltung.

 

Sicherlich hast Du das alles tausend Mal gehört. Doch müssen wir die absoluten Grundlagen immer und immer wieder hören, damit diese Grundlagen ins Fleisch und Blut übergehen. Nur zu oft treffen wir unsere finanziellen Entscheidungen aus emotionalen Gründen.

 

Wir möchten dies und jenes.

Das alles am besten sofort.

Indem wir alles sofort haben möchten, denken wir nicht an später.

Aber später wird kommen – garantiert!

 

Ich persönlich glaube ja, dass jeder von uns an den Punkt im Leben gelangen kann, an dem er alles bar bezahlen kann. Das allerdings wird nicht funktionieren, indem man nur diesen Text liest. Es wird nur funktionieren, indem Du neue Erkenntnisse in die Praxis umsetzt. Kluge Entscheidungen trifft.

Zum Haushaltsbuch (Excel) bewährte Spartipps

Zum Haushaltsbuch (Excel) bewährte Spartipps von Millionären und Milliardären

Wusstest Du ...

  1. ... dass der Erfinder von Facebook Mark Zuckerberg jeden Tag dasselbe T-Shirt trägt? In seinem Kleiderschrank hat er lediglich ein einzigs T-Shirt in größerer Anzahl gebunkert. Er begründet es so: Erstens hat er keine Zeit zum stundenlangen shoppen. Zweitens hat er nicht die Zeit und die Lust, sich jeden Morgen Gedanken darüber zu machen, was er heute anziehen soll. Das erspart ihm nicht nur Zeit, sonders auch sehr viel Geld.
  2. ... dass der Gründer von IKEA Ingvar Kamprad in einem für seine Verhältnisse ziemlich bescheidenen Haus lebt? Dazu fährt er einen 15 Jahre alten Volvo.
  3. ... dass der Milliardär David Einhorn mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fährt?
  4. ... dass die meisten Millionäre und Milliardäre weniger ausgeben als sie einnehmen? Das lässt sich auch auf den kleineren Geldbeutel übertragen.
  5. ... dass die meisten Millionäre und Milliardäre sich in erster Linie auf das Geldverdienen konzentrieren? Selbstverständlich ist das Geldsparen sehr wichtig. Allerdings verschwenden Durchschnittsverdiener viel zu viel Zeit mit Belanglosigkeiten, wie zum Beispiel einem stundenlangen Preisvergleich, wo man am Ende lediglich wenige 20 Euro einspart. In dieser Zeit könnte man mit einem Nebenjob das Fünffache verdienen.
  6. ... dass Durchschnittsverdiener Schulden kaufen, und glauben Vermögen gekauft zu haben? Ein Neuwagen ist kein Vermögen, sondern in erster Linie Schulden, weil das Gefährt regelmäßig weiteres Geld verschlingt (Reparatur, Pflege, Versicherung, Benzin). Reiche Menschen kaufen dagegen echte Vermögenswerte, die ihnen laufend und regelmäßig neues Geld in die Kasse spühlen.
  7. ... dass Durchschnittsverdiener ihr Geld verballern, bevor sie den Rest sparen. Reiche Menschen sparen ihr Geld, bevor sie den Rest verballern.

 

Zum weiterlesen ...

Zum Haushaltsbuch (Excel) noch 1.000 Spartipps im Alltag

1.000 Spartipps im Alltag:

 

  1. Klar! Ein Haushaltsbuch (Excel) führen.
  2. Melde dich von allen Newslettern ab, die dich ständig mit Sonderangeboten, Nachlässen und Rabatten zum Kauf animieren. Das meiste Krimskrams brauchst Du eh nicht. Melde dich stattdessen im kostenlosen MoosParade Newsletter an und Du bekommst regelmäßig Tipps, wie Du mehr aus deinem Geld machst. Der Newsletter ist für Lau, und kostet Nix!
  3. Klebe das "Keine Werbung, bitte!" Schild an deinen Briefkasten. So kommst Du nicht in Versuchung den wöchentlichen Schnäppchen oder besser gesagt den Lockangeboten hinterherzujagen.
  4. Girokonto wechseln: Du kannst mit einem Girokontowechsel bis zu 120 Euro im Jahr sparen. Hier gehts zum kostenlosen Girokonto Vergleich - Girokonto Einfach wechseln.
  5. Dispokredit abbauen: Baue deinen Dispokredit ab. Dispozinsen sind die teuersten Zinsen überhaupt. Du sparst damit sehr viel Geld an Zinsen ein.
  6. No-Name-Artikel oder Eigenmarken kaufen, anstatt Markenartikel erwerben. Auf Qualität musst Du dabei in vielen Fällen nicht verzichten.
  7. Alle kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen von den Krankenkassen nutzen. Du sparst damit sehr viel Geld und bleibst gesund.
  8. Senke deine Fixkosten und vermeide die Fixkostenfalle!
  9. Höre mit dem Rauchen auf: Wenn Du jeden Tag eine Schachtel Zigaretten rauchst, verrauchst Du 6 Euro pro Tag. Das sind genau 180 Euro im Monat, genau 2.160 Euro im Jahr und genau 64.000 Euro in 30 Jahren, die Du einfach so in die Luft pustest.
  10. Share-Economy: Warum etwas kaufen, wenn Du es dir auch ausleihen kannst.
  11. Bezahle alles in Bar: Es ist leichter eine Plastikkarte zu zücken, als Bargeld abzugeben. Bar-Bezahler geben 20 Prozent weniger Geld aus und sparen somit 20 Prozent mehr ein. Nur auf das Sparen folgt das Haben.
  12. Wünsch dir was: Mach dir eine Liste von den Dingen, die Du brauchst, aber kein Geld dafür ausgeben willst. Das können Kleinigkeiten im Alltag sein: neue Gläser, neue Deko etc. Hänge dir diese Liste irgendwohin, wo Du sie jeden Tag sehen kannst. Du wirst sehen, aus unerklärlichen Gründen werden dir diese Gegenstände über den Weg laufen. Es heißt ja: Des einen Müll ist des anderen Schatz. Auch wenn Du dafür jeden Sperrmüllhaufen durchsuchen oder die Leute einfach fragen musst. Auf jeden Fall musst Du keinen einzigen Cent dafür ausgeben.
  13. Prüfe deinen Telefonvertrag: Nicht nur einmal, sondern immer mindestens drei Monate vor Vertragsende. So kannst Du immer die günstigen Willkommensangebote eines anderen Mobilfunkanbieters oder deines jetzigen Anbieters mitnehmen.
  14. Biete deinen Chef um Geld: Frage nach Vermögenswirksamen Leistungen. Viele Arbeitnehmer haben Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen (VL) von ihrem Chef. Der Arbeinehmer muss lediglich einen Vertrag auswählen. Der Aufwand ist dabei besonders gering. Je nach Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung winken dem Arbeitnehmer monatlich zwischen 6,65 und 40 Euro. Geringverdiener im Sinne des 5. Vermögensbildungsgesetzes (5. VermBG) können zudem eine Arbeitnehmer-Sparzulage vom deutschen Staat erhalten. In diesem kompakten Handbuch für 3,60 Euro zeige ich dir nach dem Frage-Antwort-Prinzip: Was sind Vermögenswirksame Leistungen und wie bekommst Du das Extra-Geld von deinem Chef? (*)
  15. Vermeide ein überteuertes Fitnessstudio: Ein teueres Fitnessstudio muss nicht sein. Mittlerweile gibt es günstige Alternativen, die viel weniger Geld kosten. Manchmal kommt man mit einem Monatsbeitrag eines teuren Fitnesstudios ein halbes Jahr bei einem Discount-Studio aus.
  16. Leihe Bücher aus der Bibliothek. Bestelle neue Bücher aus der Bibliothek. Vielleser sparen dadurch immens an Kosten ein.
  17. Du brauchst einen Kredit: Ich bin kein Freund von Krediten. Und am besten überhaupt keinen Kredit. Trotzdem haben Hausbanken nicht die günstigsten Angebote. Kredite Online Vergleichen lohnt sich, um günstigere Konditionen bei der Hausbank auszuschlagen. Oder eben bei einem günstigen Anbieter einen Kredit abzuschließen.
  18. Leitungswasser statt Mineralwasser: Leitungswasser ist nicht nur günstig, sondern auch das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland.
  19. Trinke NUR noch Leitungswasser: Keine Säfte, Keine Brause - nur noch Wasser. Nach einem halben Jahr wirst Du süchtig nach Wasser sein, weil es einfach so gut schmeckt. Du tust auch was für deine Gesundheit. Und dein Geldbeutel freut sich um so mehr.
  20. Mit reichlich Wasserzufuhr kannst Du getrost auf teure Markenkosmetik verzichten.
  21. Bus statt Bahn: Ein Busticket kann drei Mal günstiger als ein Bahnticket sein. Der Fernbusanbieter Flixbus (*) bietet Tickets bereits ab 9 Euro an.
  22. Kaffee morgens von zu Hause mitnehmen: Jeden Tag 1,10 Euro oder mehr für einen Kaffee ausgeben? Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist. Kaffee einfach zu Hause kochen und auf den Weg mitnehmen. Der praktische, robuste und dazu faltbare Kaffeebecher von Jerrybox gefällt mir persönlich super gut. (*)
  23. Strom sparen: Wusstest Du, dass Geräte auch dann Strom verbrauchen, wenn sie aus sind. Hier hilft nur den Stecker zu ziehen oder, damit es praktischer geht eine Steckdosenleiste (*) erwerben. Mit einem Klick sind alle Geräte dicht.
  24. Verwende die 72-Stunden-Regel: Vor jedem großen Einkauf denke mindestens 72-Stunden nach, ob Du diesen Kauf wirklich tätigen möchtest. Möglicherweise gibt es günstige Alternativen.
  25. Kündige das Bezahlfernsehen (Pay-TV). Das spart dir mehrere hundert Euro im Jahr.
  26. Verabschiede dich von teuren Lastern: Damit meine ich den Alkohol.
  27. Vermiete deine Garage, den Keller oder ungenutzte Zimmer in deiner Wohnung oder deinem Haus.
  28. Entrümple deinen Kleiderschrank: Was Du ein Jahr nicht angefasst hast, kannst Du getrost wegschmeißen oder auf dem Flohmarkt verscherbeln.
  29. Für die Herren: Das Haarewaschen beim Friseur kann man sich getrost sparen, wenn man sie vorher zu Hause wäscht. So kostet der Friseurbesuch weniger Geld und spart Zeit.
  30. Wasser sparen: Bei kleinen Geschäften am stillen Örtchen reicht auch wenig Wasser.
  31. Ein Wassersparstrahler (*) bietet weiteres Wassereinsparpotenzial.
  32. Kindergeld sparen: Gebe das Kindergeld nicht aus. Lege es für die Zukunft deines Kindes an. Ein Wertpapiersparplan eignet sich hierfür hervorragend. Mit einem Wertpapiersparplan kannst Du Wertpapiere mit wenig Kapital ansparen. Mit geringen monatlichen Sparraten und in kleinen Schritten kannst Du bis zum 18. Lebensjahr deines Kindes ein stattliches Vermögen aufbauen. Dass überaus flexibel, zu günstigen Konditionen und langfristig mit besten Rendite-Chancen. Bereits ab 25 Euro im Monat bieten gängige Anbieter Wertpapiersparpläne an. (*)
  33. Reduziere deine Wohnungsgröße und spare Mietkosten: Muss eine Wohnung mit einem Gästezimmer wirklich sein? Mit der Reduzierung der Quadratmeterzahl kannst Du deine lebenslangen Mietkosten senken. Besonders langfristig lohnt sich der Umzug in eine kleinere Wohnung.
  34. Schreibe eine Einkaufsliste und halte dich daran: So vermeidest Du Spontankäufe.
  35. Baby- und Kinderkleidung: Kaufe niemals Vollpreisware. Nach einem halben Jahr passt das Kleidungsstück sowieso nicht mehr.
  36. Gib für eine Unterhose nicht mehr als 2 Euro, für ein T-Shirt nicht mehr als 5 Euro, für eine Hose nicht mehr als 20 Euro und für ein Paar Schuhe nicht mehr als 30 Euro aus.
  37. Ein Warnsignal für Geldverschwendung: Bringe an der Innenseite deines Geldbeutels einen knallroten Sticker an. Der Sticker soll dich jedes Mal daran erinnern, dass Du dir den Kauf nochmal überlegen sollst.
  38. Sport im Supermarkt: Bückware und Streckware ist oft günstiger. Ein weiter Blick nach oben sowie nach unten lohnt sich.
  39. Schaff deinen Trockner ab: Die gute alte Wäscheleine tuts auch.
  40. Unnötige Versicherungen, die Du dir getrost sparen kannst: Handyversicherung, Brillenversicherung, Reisegepäckversicherung.
  41. Wer hungrig einkaufen geht, gibt mehr Geld aus.
  42. Rechne den Preis für ein Produkt in Arbeitsstunden um: Wie lange musst Du für den teueren Übergangsmantel arbeiten? Zwei oder sogar drei Tage? Da überlegt man sich den Kauf doch gleich zweimal.
  43. WLAN mit den Nachbarn teilen und die Kosten splitten.
  44. Shampoo niemals direkt beim Friseur kaufen.
  45. Donnerstag ist Kinotag!
  46. Spar dir das Trinkgeld in Japan und in China, teilweise auch in Spanien. Ist dort nicht gern gesehen, ja sogar verpönt.
  47. Warum gleich eine neue Brille, wenn die Fassung noch absolut in Ordnung ist? Einfach nur die Gläser einsetzen.
  48. Online-Apotheken sind oft günstiger als stationäre Apotheken.

 

Oh, das sind jetzt keine 1.000 Spartipps im Alltag.

Hilf uns bei der Suche nach Spartipps und hinterlasse deine persönlichen Spartipps unten in den Kommentaren.

 

Wir möchten die Liste unbedingt bis zu 1.000 Spartipps im Alltag erweitern.

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