Haushaltsbuch (Excel)

Warum Sie wissen sollten, woher Ihr Geld kommt und wohin Ihr Geld geht

Bereits Großmutter wusste: Ein einfaches Haushaltsbuch (Excel) vollbringt wahre Finanz-Wunder.

 

Das Haushaltsbuch (Excel) ist ein großartiges Finanztool.

 

In null Komma nichts haben Sie all Ihr Geld schnell im Überblick.

 

Die aktuelle Finanzlage ist stets im Blick!

 

Finanzieller Ballast ist schnell aufgedeckt.

Sparpotenziale sofort erkannt.

 

Das alles ganz leicht mit einem Haushaltsbuch (Excel), damit nicht so viel Monat am Ende des Geldes übrig bleibt.

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Haushaltsbuch (Excel)

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2,40 €

  • verfügbar
  • E-Book sofort lieferbar (innerhalb fünf Stunden an die angegebene eMail-Adresse)

Haushaltsbuch (Excel): Warum das Geld durch das Haus des Armen, wie Wind durch eine verfallene Hütte geht

Es gibt ein vietnamesisches Sprichwort, welches besagt: „Das Geld geht durch das Haus des Armen, wie Wind durch eine verfallene Hütte.“ So schnell es kommt, so schnell ist es wieder weg.

 

Vor allem ist diese Aussage bemerkenswert: „Wenn es jemand nicht schafft das Geld, welches bereits da ist wertzuschätzen, wieso sollte diejenige Person mit mehr Geld belohnt werden? Es versinkt doch von Anfang an in Grund und Boden.“

 

Sinnvoll ist es: Die Löcher der Hütte zu stopfen.

Die Löcher der Hütte zu stopfen, damit das Geld nicht mit jedem weiteren Windstoß wieder weggefegt wird.

 

Kontrolle zu übernehmen: Ein Haushaltsbuch (Excel) eignet sich dafür nur zu hervorragend.

 

Es gibt eine Annahme, die von großen Philosophen vertreten wird: „Würde man all das Geld nehmen und es gerecht unter allen Menschen auf dieser Erde aufteilen, dann wäre das gesamte Geld nach nur kurzer Zeit wieder genauso verteilt, wie es vorher verteilt war.“

 

Wer nie gelernt hat die Löcher seiner Hütte zu stopfen, dem wird das Geld immer wieder weggenommen. Sei es durch einen Spontankauf oder einfach ein „mal wieder zu viel Geld ausgegeben“.

Haushaltsbuch (Excel): Warum Vertrauen gut, Kontrolle jedoch besser ist

„Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser.“, erwiderte bereits Lenin gegenüber seinen Kumpanen.

 

Auf das Erinnerungsvermögen, besonders wenn es ums Geld geht, sollten Sie sich nicht verlassen. Sinnvoller ist es, Sie dokumentieren Ihre Geldvorgänge.

 

Auch die Einnahmen können zu hoch eingeschätzt werden. Besonders kleine Ausgaben sind schnell vergessen. Meistens sind es Kleinigkeiten, die viel Mist erzeugen. Ein Euro hier, ein Euro da. Diese ein paar Euro hier und ein paar Euro da, können ein finanzielles Erdbeben verursachen.

 

Kein Wunder, dass das Erinnerungsvermögen sehr schnell an Grenzen stößt. Am besten lassen sich diese Kopfschmerzen mit einem Haushaltsbuch (Excel) lösen - ein fantastisches Steuerungsinstrument.

 

Das Geld fügt sich einer ständigen Kontrolle.

Es ist im Prinzip zu einfach, sodass es wahrscheinlich zu einfach und damit sinnfrei erscheint.

So ist es gewiss nicht!

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Zum Haushaltsbuch (Excel) bewährte Spartipps

Zum Haushaltsbuch (Excel) bewährte Spartipps von Millionären und Milliardären

Wussten Sie ...

  1. ... dass der Erfinder von Facebook Mark Zuckerberg jeden Tag dasselbe T-Shirt trägt? In seinem Kleiderschrank hat er lediglich ein einzigs T-Shirt in größerer Anzahl gebunkert. Er begründet es so: Erstens hat er keine Zeit zum stundenlangen shoppen. Zweitens hat er nicht die Zeit und die Lust, sich jeden Morgen Gedanken darüber zu machen, was er heute anziehen soll. Das erspart ihm nicht nur Zeit, sonders auch sehr viel Geld.
  2. ... dass der Gründer von IKEA Ingvar Kamprad in einem für seine Verhältnisse ziemlich bescheidenen Haus lebt? Dazu fährt er einen 15 Jahre alten Volvo.
  3. ... dass der Milliardär David Einhorn mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fährt?
  4. ... dass die meisten Millionäre und Milliardäre weniger ausgeben als sie einnehmen? Das lässt sich auch auf den kleineren Geldbeutel übertragen.
  5. ... dass die meisten Millionäre und Milliardäre sich in erster Linie auf das Geldverdienen konzentrieren? Selbstverständlich ist das Geldsparen sehr wichtig. Allerdings verschwenden Durchschnittsverdiener viel zu viel Zeit mit Belanglosigkeiten, wie zum Beispiel einem stundenlangen Preisvergleich, wo man am Ende lediglich wenige 20 Euro einspart. In dieser Zeit könnte man mit einem Nebenjob das Fünffache verdienen.
  6. ... dass Durchschnittsverdiener Schulden kaufen, und glauben Vermögen gekauft zu haben? Ein Neuwagen ist kein Vermögen, sondern in erster Linie Schulden, weil das Gefährt regelmäßig weiteres Geld verschlingt (Reparatur, Pflege, Versicherung, Benzin). Reiche Menschen kaufen dagegen echte Vermögenswerte, die ihnen laufend und regelmäßig neues Geld in die Kasse spühlen.
  7. ... dass Durchschnittsverdiener ihr Geld verballern, bevor sie den Rest sparen. Reiche Menschen sparen ihr Geld, bevor sie den Rest verballern.

 

Zum weiterlesen ...

Zum Haushaltsbuch (Excel) noch 1.000 Spartipps im Alltag

1.000 Spartipps im Alltag:

 

  1. Klar! Ein Haushaltsbuch (Excel) führen.
  2. Melden Sie sich von allen Newslettern ab, die Sie ständig mit Sonderangeboten, Nachlässen und Rabatten zum Kauf animieren. Das meiste Krimskrams brauchen Sie eh nicht. Melden Sie sich stattdessen im kostenlosen MoosParade Newsletter an und Sie bekommen regelmäßig Tipps, wie Sie mehr aus Ihrem Geld machen.
  3. Kleben Sie das "Keine Werbung, bitte!" Schild an Ihren Briefkasten. So kommen Sie nicht in Versuchung den wöchentlichen Schnäppchen oder besser gesagt den Lockangeboten hinterherzujagen.
  4. Girokonto wechseln: Sie können mit einem Girokontowechsel bis zu 120 Euro im Jahr sparen. Hier gehts zum kostenlosen Girokonto Vergleich.
  5. Dispokredit abbauen: Bauen Sie Ihren Dispokredit ab. Dispozinsen sind die teuersten Zinsen überhaupt. Sie sparen damit sehr viel Geld an Zinsen ein.
  6. No-Name-Artikel oder Eigenmarken kaufen, anstatt Markenartikel erwerben. Auf Qualität müsen Sie dabei in vielen Fällen nicht verzichten.
  7. Alle kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen von den Krankenkassen nutzen. Sie sparen damit sehr viel Geld und bleiben gesund.
  8. Senken Sie Ihre Fixkosten und vermeiden Sie die Fixkostenfalle!
  9. Hören Sie mit dem Rauchen auf: Wenn Sie jeden Tag eine Schachtel Zigaretten rauchen, verrauchen Sie 6 Euro pro Tag. Das sind genau 180 Euro im Monat, genau 2.160 Euro im Jahr und genau 64.000 Euro in 30 Jahren, die Sie einfach so in die Luft pusten.
  10. Share-Economy: Warum etwas kaufen, wenn man es sich auch ausleihen kann.
  11. Bezahlen Sie alles in Bar: Es ist leichter eine Plastikkarte zu zücken, als Bargeld abzugeben. Bar-Bezahler geben 20 Prozent weniger Geld aus und sparen somit 20 Prozent mehr ein. Nur auf das Sparen folgt das Haben.
  12. Wünsch dir was: Machen Sie eine Liste von den Dingen, die Sie brauchen, aber kein Geld dafür ausgeben möchten. Das können Kleinigkeiten im Alltag sein: neue Gläser, neue Deko etc. Hängen Sie diese Liste irgendwohin, wo Sie es jeden Tag sehen können. Sie werden sehen, aus unerklärlichen Gründen werden Ihnen diese Gegenstände über den Weg laufen. Es heißt ja: Des einen Müll ist des anderen Schatz. Auch wenn Sie dafür jeden Sperrmüllhaufen durchsuchen oder die Leute einfach fragen müssen. Auf jeden Fall müssen Sie keinen einzigen Cent dafür ausgeben.
  13. Prüfen Sie Ihren Telefonvertrag: Nicht nur einmal, sondern immer mindestens drei Monate vor Vertragsende. So können Sie immer die günstigen Willkommensangebote eines anderen Mobilfunkanbieters oder deines jetzigen Anbieters mitnehmen.
  14. Bitten Sie Ihren Chef um Geld: Viele Arbeitnehmer haben Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen (VL) von ihrem Chef. Der Arbeinehmer muss lediglich einen Vertrag auswählen. Der Aufwand ist dabei besonders gering. Je nach Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung winken dem Arbeitnehmer monatlich zwischen 6,65 und 40 Euro. Geringverdiener im Sinne des 5. Vermögensbildungsgesetzes (5. VermBG) können zudem eine Arbeitnehmer-Sparzulage vom deutschen Staat erhalten. In diesem kompakten Handbuch für 3,60 Euro zeige ich Ihnen nach dem Frage-Antwort-Prinzip: Was sind Vermögenswirksame Leistungen und wie bekommen Sie das Extra-Geld von Ihrem Chef? (*)
  15. Überteuertes Fitnessstudio vermeiden: Ein teueres Fitnessstudio muss nicht sein. Mittlerweile gibt es günstige Alternativen, die viel weniger Geld kosten. Manchmal kommt man mit einem Monatsbeitrag eines teuren Fitnesstudios ein halbes Jahr bei einem Discount-Studio aus.
  16. Bücher aus der Bibliothek leihen. Bestellen Sie neue Bücher aus der Bibliothek. Vielleser sparen dadurch immens an Kosten ein.
  17. Sie brauchen einen Kredit: Ich bin kein Freund von Krediten. Und am besten überhaupt keinen Kredit. Trotzdem haben Hausbanken nicht die günstigsten Angebote. Kredite Online Vergleichen lohnt sich, um günstigere Konditionen bei der Hausbank auszuschlagen. Oder eben bei einem günstigen Anbieter einen Kredit abzuschließen.
  18. Leitungswasser statt Mineralwasser: Leitungswasser ist nicht nur günstig, sondern auch das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland.
  19. Trinken Sie NUR noch Leitungswasser: Keine Säfte, Keine Brause - nur noch Wasser. Nach einem halben Jahr werden Sie süchtig nach Wasser sein, weil es einfach so gut schmeckt. Sie tun dazu was für Ihre Gesundheit. Und Ihr Geldbeutel freut sich um so mehr.
  20. Mit reichlich Wasserzufuhr können Sie getrost auf teure Markenkosmetik verzichten.
  21. Bus statt Bahn: Ein Busticket kann drei Mal günstiger als ein Bahnticket sein.
  22. Kaffee morgens von zu Hause mitnehmen: Jeden Tag 1,10 Euro oder mehr für einen Kaffee ausgeben? Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist. Kaffee einfach zu Hause kochen und auf den Weg mitnehmen. Der praktische, robuste und dazu faltbare Kaffeebecher von Jerrybox gefällt mir persönlich super gut. (*)
  23. Strom sparen: Wusstest Sie, dass Geräte auch dann Strom verbrauchen, wenn sie aus sind. Hier hilft nur den Stecker zu ziehen oder, damit es praktischer geht eine Steckdosenleiste (*) erwerben. Mit einem Klick sind alle Geräte dicht.
  24. Die 72-Stunden-Regel: Vor jedem großen Einkauf denken Sie mindestens 72-Stunden nach, ob Sie diesen Kauf wirklich tätigen möchten. Möglicherweise gibt es günstige Alternativen.
  25. Das Bezahlfernsehen (Pay-TV) kündigen: Das spart mehrere hundert Euro im Jahr.
  26. Von teuren Lastern verabschieden: Damit meine ich den Alkohol.
  27. Garage, den Keller oder ungenutzte Zimmer in der Wohnung oder Haus vermieten.
  28. Kleiderschrank entrümpeln: Was Sie ein Jahr nicht angefasst haben, können Sie getrost wegschmeißen oder auf dem Flohmarkt verscherbeln.
  29. Für die Herren: Das Haarewaschen beim Friseur kann man sich getrost sparen, wenn man sie vorher zu Hause wäscht. So kostet der Friseurbesuch weniger Geld und spart Zeit.
  30. Wasser sparen: Bei kleinen Geschäften am stillen Örtchen reicht auch wenig Wasser.
  31. Ein Wassersparstrahler (*) bietet weiteres Wassereinsparpotenzial.
  32. Kindergeld sparen: Ein Wertpapiersparplan eignet sich hierfür hervorragend. Mit einem Wertpapiersparplan können Sie Wertpapiere mit wenig Kapital ansparen. Mit geringen monatlichen Sparraten und in kleinen Schritten können Sie bis zum 18. Lebensjahr Ihres Kindes ein stattliches Vermögen aufbauen. Dass überaus flexibel, zu günstigen Konditionen und langfristig mit besten Rendite-Chancen. Bereits ab 25 Euro im Monat bieten gängige Anbieter Wertpapiersparpläne an. (*)
  33. Wohnungsgröße reduzieren und Mietkosten sparen: Mit der Reduzierung der Quadratmeterzahl können Sie Ihre lebenslangen Mietkosten senken.
  34. Einkaufsliste schreiben und Spontankäufe vermeiden.
  35. Baby- und Kinderkleidung: Keine Vollpreisware. Nach einem halben Jahr passt das Kleidungsstück sowieso nicht mehr.
  36. Geben Sie für eine Unterhose nicht mehr als 2 Euro, für ein T-Shirt nicht mehr als 5 Euro, für eine Hose nicht mehr als 20 Euro und für ein Paar Schuhe nicht mehr als 30 Euro aus.
  37. Ein Warnsignal für Geldverschwendung: Bringen Sie an der Innenseite Ihres Geldbeutels einen knallroten Sticker an. Der Sticker soll Sie jedes Mal daran erinnern, dass Sie sich den Kauf nochmal überlegen sollten.
  38. Sport im Supermarkt: Bückware und Streckware ist oft günstiger. Ein weiter Blick nach oben sowie nach unten lohnt sich.
  39. Trockner abschaffen: Die gute alte Wäscheleine tuts auch.
  40. Unnötige Versicherungen, die Sie sich getrost sparen können: Handyversicherung, Brillenversicherung, Reisegepäckversicherung.
  41. Wer hungrig einkaufen geht, gibt mehr Geld aus.
  42. Rechnen Sie den Preis für ein Produkt in Arbeitsstunden um: Wie lange müssen Sie für den teueren Übergangsmantel arbeiten? Zwei oder sogar drei Tage? Da überlegt man sich den Kauf doch gleich zweimal.
  43. WLAN mit den Nachbarn teilen und die Kosten splitten.
  44. Shampoo niemals direkt beim Friseur kaufen.
  45. Donnerstag ist Kinotag!
  46. Warum gleich eine neue Brille, wenn die Fassung noch absolut in Ordnung ist? Einfach nur die Gläser einsetzen.
  47. Online-Apotheken sind oft günstiger als stationäre Apotheken.

 

Oh, das sind jetzt keine 1.000 Spartipps im Alltag.

Helfen Sie mir bei der Suche nach Spartipps und hinterlassen Sie Ihre persönlichen Spartipps unten in den Kommentaren.

 

Ich möchte die Liste gerne bis zu 1.000 Spartipps im Alltag erweitern.

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