Investmentschutz: Ist das Geld sicher, wenn der Depotanbieter Pleite geht?

Mit Aktien tragen die Anteilseigner das volle Risiko.

 

Geht ein Unternehmen Pleite, sind die Aktienanteile in der Regel wertlos.

 

Doch was ist, wenn nicht das Unternehmen, sondern der Depotanbieter Pleite geht?

 

Die Finanzkrise hat gezeigt, dass auch Banken und Broker von Pleiten, Pech und Pannen (vor allem Regulierungen) nicht verschont sind.

 

Ist bei einer Pleite des Depotanbieters das Geld der Aktien im Depot auch weg?

Depot Vergleich
Girokonto Vergleich
Tagesgeld Vergleich

So einfach ist das nicht.

 

Grundsätzlich gilt: Geht ein Depotanbieter pleite, haben Anleger das Recht ihr Depot auf einen anderen Anbieter zu übertragen.

 

Die Depotanbieter agieren lediglich als Verwalter des Vermögens und erheben dafür eine Gebühr.

Depotanbieter

Depot Vergleich

(*)

Gibt es Besonderheiten auf die man achten sollte?

Sollte der Depotanbieter Pleite gehen, kann es durchaus sein, dass im Zuge der Insolvenz die Internetpräsenz des Depotanbieters abgeschaltet ist.

 

Die Infrastruktur still liegt.

 

Für Privatanleger mit einem langfristigen Anlagehorizont sollte das keine große Schwierigkeit sein. Man sitzt das Geschrei einfach eine Weile aus, bis alles seine Ordnung gefunden hat und ein Depotübertrag möglich ist.

 

Verlustreich kann es werden, wenn kurzfristig an der Börse spekuliert wird.

Beispielsweise mit dem Sekunden- oder Minutenhandel mit CFDs oder Optionsscheinen.

 

Auch Aktien, kurzfristig gehandelt!

Werde Teil des MoosParade Universums: Weil ohne Moos nix Los!

MoosParade Finanzblog

Folge dem Moosmann: Lass dich leiten, quer durch das Finanzdickicht!

Der Moosmann