Vermögen im Rentenalter: Ein Fahrplan - die wilden 20er!

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Was solltest Du tun, um eines Tages finanziell sorglos das beste Alter zu genießen?

 

Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie.

 

Ich fange in den 20ern an und arbeite mich bis in die 40er vor.

 

Du bist in deinen 20ern?

Dann ist das ein Artikel für dich.

 

Möglicherweise schießen jetzt Gedanken durch deinen Kopf wie:

 

„Och Dimi, was laberst du da? Ich kann jetzt nicht an mein bestes Alter denken. Ich will mein Leben genießen.“

 

Oder dir schwebt Folgender Gedanke:

 

„Ich kann kaum meine Rechnungen bezahlen. Wie soll ich jetzt an später denken?“

 

Dann möchte ich dir eine Frage stellen: „Wenn Du deine Rechnungen jetzt kaum bezahlen kannst, wie wird es sein, wenn Du später im Leben exakt dieselben Rechnungen ohne ein Einkommen bezahlen musst?“

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Auf den Staat möchte ich mich nicht verlassen. Mehr als nötig wird es nicht geben. Und ist das Nötigste wirklich erstrebenswert?

 

Das Leben kannst und solltest Du genießen, keine Frage. Doch auch später wirst Du dein Leben genießen wollen. Ohne ein Einkommen und nur mit dem Nötigsten wird das nicht einfach.

Warum sollte ich gerade jetzt in meinen 20ern an später denken?

Weil die Zeit, der Zins und der Zinseszins deine besten Freunde sind.

 

Die drei Z!

 

Und wenn Du in deinen 20ern bist, hast Du genug Zeit, um von diesen Freunden zu profitieren. Das ist genug Zeit in kleinen Schritten ein „fettes“ Vermögen aufzubauen. Das beste dabei ist, dass Du auf Spaß und Lebensfreude nicht verzichten musst.

 

Es sind die kleinen und regelmäßigen Schritte im Leben, die langfristig nachhaltige Erfolge bringen.

 

Lass mich dir ein Beispiel geben: Wenn Du jeden Monat 100 Euro sparst, hast Du innerhalb eines Jahres bereits 1.200 Euro angespart.

 

Super!

Du hast Ausdauer und Durchhaltevermögen bewiesen.

 

Wenn Du das 50 Jahre machst, hast Du ohne Zins und ohne Zinseszins, bereits sagenhafte 60.000 Euro gespart.

 

Kann dabei etwas passieren?

Ja, Du kannst nur gewinnen!

 

Lass dir nicht einreden, dass Du alles Geld ausgeben sollst, weil die Welt sowieso bald untergehen wird. Darauf würde ich nicht wetten.

 

Sparen ist immer noch die beste Vorsorge gegen den Weltuntergang.

Zumindest gegen die persönlich-finanzielle Apokalypse.

 

Mit Geld erkaufst Du dir Sicherheit und wertvolle Zeit.

 

Übrigens: Du wohnst noch bei deinen Eltern?

 

Fantastisch!

 

Das Hotel Mama ist geradezu einladend, um Geld zu Sparen.

 

Sei clever.

Spare den Großteil.

Diese Chance auf einen schnellen Vermögensaufbau wirst Du höchstwahrscheinlich nie wieder bekommen.

Hier ist, was ich möchte, dass Du tust, wenn Du in deinen 20ern bist (drei Schritte)

Schritt Nr. 1

Falls Du das MoosParade Finanzblog verfolgst, weißt Du, dass ich von Konsumschulden nichts halte. So bin ich der Meinung, bevor ich anfange mit meinem Geld etwas anderes zu machen, sollte ich zuallererst meine Schulden vernichten.

 

Schulden für die Wohnungseinrichtung?

Blödsinn!

 

Schulden für Elektronik?

Komplett doof!

 

Schulden für Kleidung?

Hier fällt mir nichts ein!

 

Ständig im Dispo?

Das sind auch Schulden.

 

 

Die Zahlen in deinem Kontostand sollten auf gar keinen Fall rot gefärbt sein.

Kein Minuszeichen davor stehen.

Mindestens muss dort eine null zu sehen sein.

 

Neben der Investition in die eigene Bildung ist eines der besten Investments im Leben Schulden loszuwerden.

Schritt Nr. 2

Du hast keine Schulden?

Ausgezeichnet!

 

Jetzt ist es sinnvoll einen sechs-monatigen Grundbestand aufzubauen. Sechs Monatsgehälter für Notfälle zurückzulegen. Ich kann garantieren, dass früher oder später jeder von uns mit einer Krise konfrontiert wird. Es liegt an dir, ob Du wenigstens finanziell auf diese Krise vorbereitet bist.

 

Dieses Geld sollte sicher und jederzeit verfügbar angelegt sein. Tagesgeldkonten eignen sich hervorragend dazu.

Schritt Nr. 1 und Schritt Nr. 2 sind pflicht, noch bevor Du etwas anderes mit deinem Geld machst. Wie zum Beispiel das Investieren am Kapitalmarkt.

Schritt Nr. 3

 

Die Schulden hast Du weggeputzt.

Ein Grundbestand hast Du aufgebaut.

 

Jetzt legst Du dir eine weitere Schatztruhe an.

Nennen wir sie einfach „Reicher Sack Schatztruhe“ oder „Reiche Säckin Schatulle“.

 

Vergiss nie, Du machst das für dich und niemand anderen.

Den Bundesfinanzminister musst Du nicht überzeugen.

 

Dieses Ding hat keinen Ausgang.

Nur einen Eingang.

Sodass das Geld hier nicht raus kann, wenn es einmal drin ist.

Du kannst über dieses Geld nur dann verfügen, wenn Du dein bestes Alter erreicht hast.

 

Und wir alle wissen, dass das nicht mit 35 ist!

 

Ich persönlich lege mein überschüssiges Geld am Kapitalmarkt an.

Aktien, Börse, ETFs, Dividenden sind großartige Möglichkeiten langfristig Vermögen zu bilden.

 

Allerdings musst Du keine Wertpapiere kaufen, wenn Du dich damit (noch) nicht sicher fühlst. Das Geld kannst Du einfach nur sparen.

 

Bedenke jedoch, dass kein Sparbuch den Krieg gegen die Inflation gewinnt.

Bedenke auch, dass die Börse gerade den jungen Anlegern langfristig beste Renditechancen bietet.

 

Informationen über das gescheite Geld anlegen am Kapitalmarkt findest Du hier bei MoosParade Finanzblog.

 

Darüber empfehle ich dir die richtigen Bücher zu lesen.

 

Wenn Du das machst, bist Du bereits sehr gut informiert. Geld sparen und Geld anlegen ist einfach. Wir neigen dazu, die Dinge unnötig zu verkomplizieren.

 

Es reicht, wenn Du ein mal im Jahr (von mir aus 1.200 Euro) Wertpapiere kaufst. Mit jedem weiteren Jahr investierst Du alle Erträge gleich mit.

 

Dein Vermögen wächst.

Du siehst, wie das Geld für dein Später arbeitet.

 

Doch das ist nicht alles.

Dazu geschieht Folgendes …

 

Du fängst unweigerlich an, dich mit deinen Finanzen auseinanderzusetzen. Bereits jetzt, indem Du diesen Artikel liest, machst Du das.

 

Dieses Wissen wird dir niemand mehr nehmen können. Das zahlt sich langfristig aus.

 

 

Zum Weiterlesen ...

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