Das Sparbuch und der Zinseszinseffekt

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In den Jahren ist es ziemlich aus der Mode gekommen, doch fast jeder hat es:

 

Das Sparbuch.

 

Zwar ist diese Art von Geldanlage sicher, der Ertrag dagegen mager.

 

Sparbücher eignen sich höchstens zum Vermögen ansparen.

 

Zum aktiven Vermögensaufbau gehören Sparbücher nicht.

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Die Zinsen auf dem Sparbuch gleichen in der Regel die jährliche Inflationsrate nicht aus.

 

Alternativen bieten Tagesgeldkonten.

 

Bei gleichen Vorteilen und gleicher  Sicherheit. Jedoch in der Regel einer höheren Verzinsung.

 

Wobei auch das Tagesgeldkonto kein Finanzinstrument ist, um aktiv Vermögen zu bilden. Eher eignen sich Tagesgeldkonten dafür, das Geld kurzfirstig zu parken.

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Der Zinseszinseffekt

Du als Sparer möchtest, dass dein Kapital verzinst wird, weil Du dein Geld der Bank zur Verfügung stellst.

 

Neben dem Zinseffekt, also den Zinsen ist ein weiterer und oft vernachlässigter Effekt am langfristigen Sparen, der Zinseszinseffekt.

 

Durch Zinseszinsen steigen Vermögen und auch Schulden exponentiell (immer schneller).

Exponentielles Wachstum

Das bedeutet, je früher Du mit dem Sparen beginnst, desto höher wird der Ertrag zum bestimmten Zeitpunkt ausfallen.

 

Andererseits können durch Zinseszinsen Schulden bis in das Unermessliche steigen.

 

Wenn Du 1.000 Euro zu einer festen Verzinsung von fünf Prozent über 50 Jahre angelegst und die Zinsen mit den Zinseszinsen verzinst werden, so kommen am Ende genau 11.467,40 Euro zusammen.

 

Ohne den Zinseszinseffekt wäre es nicht mal halb so viel.

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